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Lektion 3 (+4 & 5)
Geschichte Mathematische Beschreibung von g: ![]() t = Parameterwert; beliebige reelle Zahl P0P1 = (2|4|3) - (4|7|1) = (-2|-3|2) Rechenbeispiel: Für Q (x|y|z) Demnach liegt der Punkt Q auf den Koordinaten (0|1|5). ♦ Zu jedem Parameterwert gehört auch genau ein Punkt auf g. Umgekehrt gehötz zu jedem Punkt einer Geraden genau ein t-Wert. Wieso kapier ich Mathe nicht, auch wenn's so simpel ausschaut? --- --- --- --- --- --- --- --- --- --- --- --- Biologie SPF So wie in Chemie SPF lernen wir auch in Bio über den Energiehaushalt und Stoffwechsel. Von der Stoffaufnahme geht's über in den Zellstoffwechsel und schließlich kommt es zur Stoffabgabe. Zu den Nährstoffen gehören:
Peptide die aneinandergekettet werden heißen Dipeptide. Protein: - Enzyme - Strukturprotein - Motorproteine - Carrier und Tunnelproteine - Immunabwehr => Bedarf pro Tag: ca. 1g/kg Körpergewicht Kohlenhydrate: - Betriebsstoff für unseren Körper => Bedarf pro Tag: ca. 5g/kg Körpergewicht; 55% des Energiebedarfs; höchstens 20% Zucker Fette: - Energiespeicher - Isolationsmaterial - Schutzmaterial => Bedarf pro Tag: 1-1,4g/kg Körpergewicht; 30% d. Energiebedarfs; 75% ungesättigte Fettsäuren Mineralstoffe: - härtendes Baumaterial - Elektrolyte als elektrische Leiter - Elektrolyte als osmotischer Wert -Enzymaktivität von Ionen abhängig => Bedarf pro Tag: < 10g/kg Körpergewicht Spurenelemente: Kommen nur in kleinen Mengen vor - Bestandteile v. Enzymen und Hormonen Fe (Eisen): Bestandteil von Hämoglobin (rote Blutkörperchen) und einiger Enzyme; Gesamtmenge: 5g Tagesbedarf: 15mg I (Iod): Bestandteil von Thyroxion (Schilddrüsenhormon); Tagesbedarf: 0.14mg F (Fluor): Zahnschmelz Vitamine: Essentielle Nahrungsbestandteile, die kompliziert aufgebaut sind. Sie sind so klein, dass sie im Darm unverändert ins Blut aufgenommen werden können. Ballaststoffe: - Verdauung (Zellulose); werden selbst nicht verdaut, helfen aber bei der Verdauung. Nach einer kurzen PowerPoint Einführung durften wir uns an die kleinen Versuche ranmachen. Dabei haben wir die Milch unters Mikroskop gepackt und uns kleine Fetttröpfchen angeguckt. Die Milch wurde dann noch mit Sudan-III-Glycerin vermischt. Die Fettklümpchen verklumpten sich! Meine Gruppe musste die Milch mit NaOH (Natronlauge) und einer Kupfersulfatlösung (CuSO4 (lol Kuso)) mischen und die Mischung über den Bunsenbrenner halten. Beobachtung: Nach Zugabe von CuSo4 färbte sie die obere Hälfte der Milch im Reagenzglas lila. Beim Erhitzen begann es zu sprudeln und die Flüßigkeit wurde mit der Zeit von hellgelb zu dunkelgelb und anschließend braun. --- --- --- --- --- --- --- --- --- --- --- --- Deutsch Erneut Deutschunterricht. Ahh~ Wir durften uns in dieser Stunde auch wieder Abilektüren ausschen? Ganze vier Stück. Panisch haben alle so schnell es ging ihre Buchtitel rausgesucht, damit keiner dem anderen was wegnehmen konnte. Tooll~ Und was hab ich mir ausgesucht? - Iphigenie auf Tauris von Goethe (1779) Drama - Das Marmorbild von Eichendorff (1819) Novelle - Der Besuch der alten Dame von Dürrenmatt (1955) Drama - Das Blütenstaubzimmer von Zoe Jenny (1997) Roman Wehe eines der Bücher ist vergeben. Ich dreh sonst durch. Nach der Bücherauswahl war wieder stilles Lesen angesagt. --- --- --- --- --- --- --- --- --- --- --- --- Donnerstag 16.8.07 Kunst: Einführung in das Thema Semiotik und Typographie. --- --- --- --- --- --- --- --- --- --- --- --- Freitag 17.8.07 Theater: Wie haben die Stücke CREEPS durchgelesen und Die 8 Frauen angelesen. Ich find CREEPS immer noch lustiger. Aber die anderen nicht. Hmpf. Am Mittwoch muss ich das Skript abholen... |
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Lektion 2: Energie+Thermodynamik
Ist doch total behindert, dass ich gleich am zweiten Schultag zu spät zur ersten Stunde komme.
Es gibt 3 verschiedene Systeme. Zwischen dem stofflichen System und der Umgebung finden weder Stoff- noch Energieübergang über die Systemgrenzen statt. Z.B. Vakkum. --- --- --- --- --- --- --- --- --- --- --- --- 2. Hauptsatz: Reaktionen laufen immer in eine Richtung/ gerichtet ab. (Alle idealen Reaktionen sind ireversibel) CHEMISCHE ENERGIE Bildung von 1 mol Produkt aus den im Standardzustand vorliegenden Elementen. = Reaktionsenthalpie -411 kJ/mol NaCl --- --- --- --- --- --- --- --- --- --- --- --- Entropie: Maß für die Wahrscheinlichkeit eines bestimmten Zustandes eines Systems; Symbol S
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Lektion 1
So, hat die Schule heute nun wieder begonnen. Nach der kleinen Vorstellungsrunde haben wir erstmal besprochen, was wir alles in dem Freiwahlfach unternehmen wollen.
.::Muffin::. |
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Morgen...
... heißt's wieder Schulbank drücken. Mal sehen, was mich dieses Jahr erwartet. Ich bin gespannt. |
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